Weekend-Feelgood-Food

Moin meine Handvoll Follower,

ich hab heute etwas gekocht, was so lecker war, dass ich das fotografieren musste. Bevor ihr nachfragt: ich hatte​ zum Zeitpunkt des Fotos schon die erste(n) Portion(en) gegessen, weshalb ich durchaus schon bewerten konnte, wie lecker es war. Da ich mich allerdings mal wieder absolut mit den Mengen der einzelnen Zuteten verkalkuliert habe, habe ich anschliessend einfach die Portion hübsch angerichtet, die ich morgen zur Arbeit mitnehmen werde (wenn sie bis dahin nicht auch schon in meinem Bauch verschwunden ist).

Da ich im Vorfeld nicht wissen konnte, dass ich so begeistert sein werde, gibt es auch keine Fotos des Tathergangs. Übrigens schaue ich parallel zum Schreiben auch Tatort, daher können die Begriffe eventuell etwas unpassend/verstörend sein. Begonnen hat mein Kochexperiment mit einer Spurensuche in meinem Küchenschrank. Neben Hirse, roten Linsen, braunen Linsen und Bohnen, gab es auch Belugalinsen, den Kaviar unter den Linsen. Diese habe ich dann Mittags mit Wasser ertränkt (aka aufgeweicht), bevor ich sie abends mit kochendem Wasser überbrüht habe. Zeitgleich mit den Linsen habe ich noch Spaghetti gekocht und eine Zwiebel kleingehackt. Anschliessend habe ich noch zwei grossen Möhren mit dem Sparschäler die Haut abgezogen und sie in schmale Steifen geschnitten. Die Zwiebelwürfel habe ich mit Öl in der Pfanne angebraten, die Möhrenstreifen dazugegeben und dann mit Salz, etwas Brühpulver und am Ende noch etwas Sahne (in meinem Fall laktosefrei) abgeschmeckt.

Am Ende alles gut vermischen und vorm Vernaschen noch etwas Zitronensaft drüber und mit Hüttenkäse servieren. Und so sah das Ganze dann am Ende aus:

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